Baby beruhigen: Die besten Tipps und Tricks

 

 

Wieso ist das Baby am Schreien? Warum fühlen sich manche Eltern so hilflos, wenn die Kleinen zu schreien beginnen? Was ist mit dem kleinen Wesen? Ist es zu warm? Ist es zu kalt? Hat es Schmerzen? Ist es hungrig? Ist die Windel voll und deshalb so unangenehm? Wenn ein Baby zu schreien beginnt, ist es nicht immer so einfach, es zu beruhigen. Allerdings gibt es hier die besten Tipps und Tricks, dass die Eltern nicht mehr verzweifeln müssen, um die Kleinen zu beruhigen. Fortan gibt es diese Wege:

 

1. Babymassage / Badeeinheiten:

 

Beide Varianten gelten für Babys als sehr entspannend und beruhigend. Ob die Babymassage oder das Baden mehr zusagt und was aufgeregter ist, muss ausprobiert werden.

 

2. Beinbewegungen:

 

Wer das Gefühl hat, dass das Baby Schmerzen wie bei Blähungen hat, sollte kleinste Beinbewegungen ausführen. Durch das Unruhig-sein der Kleinen ist die Beinbewegung Richtung Bauch genau das Richtige. Immer jedes Bein einzeln bewegen. Das ähnelt im Nachhinein alles an Fahrrad fahren. Durch die sportliche Betätigung wird die Verdauung angeregt und die Schmerzen vermindert.

 

3. Hintergrundgeräusche:

 

Babys kennen unterschiedliche Geräusche schon aus dem Bauch heraus. Es hat mitbekommen und erfahren, wie das Herz pumpt und die Verdauung arbeitet. Bei dem ersten Kind ist es empfehlenswert, zu Hause einige Hintergrundgeräusche „laufen zu lassen“, um wieder auf dem Normalpunkt zu kommen und sich zu beruhigen.

 

4. Hautkontakt:

 

Jede Mama entscheidet für sich, ob sie stillen möchte oder nicht. Allerdings mag ein Baby den Hautkontakt, um die warme Haut einfach zu spüren. Ratsam ist kein Parfum zu benutzen. Es reicht vollkommen aus, wenn die Haut natürlich riecht. Genau das ist für die Kleinen beruhigend.

 

4. Kinderwagen / Babytragen:

 

Einige Kinder können in einem Kinderwagen nicht lange schlafen und werden sofort wieder hellwach, wenn dieser zum Stillstand gekommen ist. Es ist zwar angenehm, wenn der Kinderwagen über Stock und Stein geschoben wird. Aber sobald dieser anhält und es nicht mehr wackelt und ruckelt, werden einige Kinder wieder wach. Als Alternative sind Babytragen eine angenehme Unterstützung. Um herauszufinden, welche Trage die richtige für Dich ist, kannst Du hier wichtige Tipps über die Babytragen von Manduca, Ergobaby und Co. holen.

 

5. Nähe:

 

Insbesondere in den ersten drei Monaten möchte ein Baby ausreichend kuscheln. Sie lauschen die Stimme der Eltern, da sie in der Zeit noch nicht viel sehen können. Aber riechen, die Wärme spüren, die Stimme und den Herzschlag hören – All das brauchen die Kleinen. Man kann ein Kind durch Schmusen und Herumtragen nicht zu sehr verwöhnen. Im Gegenteil, die viele körperliche Nähe wirkt sich positiv auf die DNA des Babys aus.

 

6. Pucken:

 

Jedes Kind braucht Grenzen und das Gefühl der Sicherheit. Puckdecken schafft hierbei Abhilfe. Die Babys haben noch kein Gefühl in den Armen, die sie bewusst kontrollieren können. Daher erschrecken sie während des Schlafes gern auf, weil sie nicht wissen, wohin mit ihren Händen. Deswegen das Kind beim Schlafen einpucken, damit die Kleinen sich beruhigen können. Aber vorsichtig, falsches Pucken kann gefährlich sein.

 

7. Schaukeln:

 

Welches Kind mag kein Schaukeln, wobei die Eltern noch zusätzlich „Sccchhhhhhh“ sagen? Diese Art der Beruhigung ist zwar einfach, aber es hilft ungemein. Zugleich die Kleinen einpucken, seitlich in den Armen legen, schaukeln und dabei „Scccchhh“ summen oder singen.

 

8. Schnuller:

 

Natürlich kann ein Baby einen Schnuller bekommen. Immerhin kann dieser hilfreich wirken. Allerdings dauert es – je nach Kind – einige Zeit bis zur Entwöhnung.

 

9. Musik:

 

Ob mit der eigenen Stimme oder aus dem Radio / Fernseher – Die Kinder mögen Musik. Optimal sind einfache Kinderlieder für den Anfang.

 

10. Verständnis:

 

Die Eltern sollten Verständnis darüber haben, dass ein Baby sich erst einmal eine Zeitlang daran gewöhnen muss, nicht mehr im Mamas Bauch zu sein, wo es einstmals schön warm und kuschelig war. Es gab dort Geräusche oder durch das Laufen der Mama Schunkeleinheiten. Nun ist das Baby auf der Welt und möchte, dass die Außenwelt so bequem wie möglich gemacht wird.

 

Fazit

 

Wenn alles nichts hilft, kann ein Kinderarzt helfen, um das Gleichgewicht der Babysprache wieder herzustellen. Die Kleinen können noch nicht sprechen. Sie schreien, um Aufmerksamkeit zu erhalten. Für den Fall, dass es zu laut und zu lang weint, dann ist ein Kinderarzt der erste Ansprechpartner, um Untersuchungen durchführen zu lassen und den Grund für die Schmerzen zu finden.

 

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